So findet Man(n) gute Küchenmesser für die eigene Küche!

Wie nach jeder guten Silvesterfeier, werden gleich zu Beginn des Jahres, direkt am nächsten Tag, die neuen Vorsätze für das kommende Jahr formuliert. Losgelöst von dem Umstand, dass die meisten Neujahresvorsätze aufgrund mehrerer Faktoren im Endeffekt ohnehin nicht klappen, startet Man(n) zumindest in den ersten Wochen voller Elan und Motivation in das neue Jahr zum besseren „ich“. Die einen wollen mehr Sport treiben, die anderen wollen mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen. Wiederum andere möchten möchten im Jahr 2019 einen bereits langjährigen „Feind“ in Angriff nehmen, nämlich das Kochen!

Wer sich dieses Jahr vorgenommen hat endlich das Kochen zu lernen, der braucht neben einem Kochbuch, viel Geduld, einem starken Magen und ausgereiften Geschmacksnerven vor allem das richtige Werkzeug, sprich die richtigen Küchenmesser. Männer und scharfe Messer? Das passt auf den ersten Blick doch ganz gut! Doch wer den ersten Gang in den Einkaufsladen bereits gemacht, wird schnell festgestellt haben, dass die Auswahl an (vermeintlich) guten Küchenmessern riesig ist! Da gerät das Projekt „Kochen lernen im Jahr 2019“ schon mal schnell ins Wanken. Damit ihr beim Kauf nicht daneben greift, möchten wir euch in diesem kleinen Beitrag erläutern, wie ein gutes Küchenmesser aussieht, was ein gutes Küchenmesser ausmacht und vor allem wo man die besten Küchenmesser findet.

Gute Küchenmesser findet man leicht – wenn man weiß, worauf man achten muss!

Bei der Suche nach einem guten Küchenmesser, gilt es auf mehrere Faktoren zu achten. Das Gute: selbst als kompletter Laie lernt man schnell, ein gutes von einem weniger guten Küchenmesser zu unterscheiden.

Zunächst einmal lohnt sich immer ein Blick auf die Klinge des jeweiligen Küchenmessers. Hierbei geht es weniger darum die Klinge mit dem altbewährten „Fingertest“ auf ihre Schärfe zu prüfen, sondern den Blick vor allem auf die Oberfläche der Klinge zu werfen. Je feiner diese nämlich geschliffen wurde, desto höher ist auch die Qualität des Messers, da die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und vor allem Rost so um ein Vielfaches erhöht wird. Außerdem ist die Oberfläche der jeweiligen Klinge immer ein guter Indikator dafür, ob das jeweilige Küchenmesser auch tatsächlich ein gutes ist. Je glänzender die Klingenoberfläche eines Küchenmessers nämlich ist, desto höher ist auch die qualitative Verarbeitung des Messers.

Nimmt man das „Objekt der Begierde“ in die eigene Hand, sollte sich das Küchenmesser nicht nur „gut“ in der eigenen Hand anfühlen, sondern vor allem ausbalanciert sein. Neben dem einfach „fühlen“, legen die meisten das Messer mittig auf einen Stift oder den eigenen Finger und beobachten, wie sich das Messer in dieser Situation verhält. Bleibt es in Balance bzw. kippt es auf einer der beiden Seiten nicht über, kann man davon ausgehen, dass das Verhältnis zwischen Griff und Klinge ein gutes ist und das Messer entsprechend austariert wurde. Vor allem später, wenn man intensiv mit dem Küchenmesser in der eigenen Küche arbeitet, werden die Hände es einem danken, wenn man sich im Laden für ein ausbalanciertes Messer entscheidet. Dies kann die „Schnibblerei“ nämlich um ein Vielfaches vereinfachen und sorgt dafür, dass sich die eigenen Hände erst viel später oder in Einzelfällen gar nicht ermüden. So kann Man(n) viele Stunden lang kochen und hat später noch genügend Kraft in den Händen, um sich den Belastungen an der eigenen Konsole und anderen Männerhobbys zu widmen!

Und welches Küchenmesser ist nun das Beste?

Wie Eingangs beschrieben, kann man sich in der „Küchenmesserflut“ vor allem als Laie schon mal schnell verlieren. Schließlich gibt es Küchenmesser mittlerweile in allen Formen, Farben und Preisklassen. Die Suche nach „dem“ Küchenmesser wird – wie so oft im Leben – dann von Erfolg gekrönt, wenn man sich vorab genaue Gedanken darüber macht, wonach man eigentlich sucht.

So ist es bspw. elementar wichtig sich bereits vorab auf eine Preiskategorie bzw. ein entsprechendes Budget festzulegen. So begrenzt man die riesige Auswahl automatisch und informiert sich nur bzgl. der Messer, die man später auch tatsächlich kaufen würde.

Ein weiterer Punkt, der enormen Einfluss auf die Auswahl des nächsten Küchenmessers haben kann, ist die Größe des Messers bzw. die Größe der eigenen Hände. Vor allem dann, wenn man gedenkt regelmäßig mit dem neuen Küchenmesser zu arbeiten, sollte das Modell auch gut in die eigene Hand passen. Männer mit kleinen Händen orientieren sich in der Regel nach kleineren Modellen, als Männer mit größeren Händen. Schließlich geht es beim Kochen darum, dass das Küchenmesser nicht nur gut schneidet, sondern bei der Arbeit auch entsprechend in der eigenen Hand liegt.

Wie man sich auch entscheiden sollte: über die Langlebigkeit der neuen Küchenmesser im Haus entscheidet nach wie vor die Pflege des jeweiligen Messers. Wer seinen Küchenmessern wirklich etwas Gutes tun möchte, sollte jene nicht einfach „ungeschützt“ in die eigene Schublade werfen, sondern zur Lagerung einen hochwertigen Messerblock verwenden. Außerdem sollte man die Messerklingen regelmäßig selbst oder von einem Experten nachschleifen lassen. So bleibt die Klinge des Messers, oft in aufwendigen Prozessen gefertigt, langfristig intakt und zeigt auch nach mehreren Jahren Nutzung keinen Leistungsabfall. Und zu guter Letzt sollte man seine neuen Werkzeuge natürlich per Hand und nicht mit der Spülmaschine reinigen. Was für unser Auto gut ist, kann schließlich auch für unsere guten Küchenmesser schließlich nur von großem Vorteil sein.