Empathie Definition und Aufruf für Job und Umfeld.

Empathie. Die Kunst andere zu verstehen

Per Definition ist Empathie die Gabe, andere Personen und deren Gemütslage und Situation zu verstehen. Empathie ist also ein Ausdruck für soziale Fähigkeiten. Wer andere versteht, sich in sie hineinversetzen kann, ist empathisch. Eine Gabe die wir jedem ans Herz legen können. Wer es nicht hat, sollte daran arbeiten. Schon Elvis Presley, der übrigens überaus empathisch war und ein sehr sensibler, mitfühlender Mensch war, besang einst „walk a mile in my shoes“. Frei übersetzt, würde das bedeuten, komm Du mal in meine Lage und genau in jene, sollte man sich reinversetzen können.

Empathie hilft auch im Job.

Auch im Job hilft Empathie. Auch wenn Empathie per Definition einfach nur bedeutet, dass man sich in die Lage anderer Menschen reinversetzen kann, so hilft die Fähigkeit, sich auf Kollegen und Mitarbeiter einlassen zu können, ihr Probleme, Ängste und sorgen zu verstehen ungemein. Aus Chef Perspektive hilft Empathie zum Beispiel in Sachen Mitarbeitermotivation. Denn wer weiß wie man andere motiviert und wie man persönliche Anreize setzen kann, weiß die richtigen Hebel zu bedienen. Unterbewusst ist dies vielleicht eine Art der Manipulation, doch muss das in diesem Fall nicht negativ behaftet sein.

Kann man Empathie und emotionale Intelligenz lernen, trainieren und üben?

Es gibt durchaus Trainingsmethoden, die dabei helfen an der eigenen emotionalen Intelligenz zu arbeiten. Übrigens wird sehr schnell von fehlender Empathie gesprochen, doch kann es auch sein, dass zwei Menschen gar so unterschiedlich sind, dass sie einfach nicht zusammen passen, egal ob beruflich oder im Alltag. Die beiden können sich dann schlicht nicht riechen, doch nur weil man den anderen nicht versteht, bedeutet, dies nicht stets, dass man keine Empathie besitzt. Heute ist ganzer Markt von Coaches ins Leben gerufen worden. Persönlichkeitsentwicklung wird in Management Coachings stark frequentiert angeboten. In diesem Sinne sind empathische Fähigkeiten und soziale Kompetenz durchaus trainierbar.

Fazit. Jeder kann an sozialer Kompetenz arbeiten

Es lohnt sich, wenn man privat, wie im Beruf an seinen sozialen Kompetenzen arbeitet. Immer wieder sollte man sich bemühen, die Beweggründe anderer zu verstehen. Andere zu verstehen bedeutet Wege für ein Miteinander, Problemlösungen zu finden. Das Team und die Gemeinschaft enger zusammenzuführen.