Fenster und Türen im Dienste des Umweltschutzes?

Begriffe wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Energieeinsparungen usw. sind ja nicht erst seit gestern in aller Munde. Fridays for Future ist ein eindeutiges Signal, dass etwas passieren muss, um unsere Umwelt zu retten. Und genau hier kann auch der Wohnungsbau seinen Teil beitragen, schließlich müssen wir ja alle irgendwo wohnen, heizen, kochen…

In dem hier angesprochenen Themenbereich kommt man schnell zu dem Punkt, an dem man sich fragt: Was kann ich tun, um hier etwas Sinnvolles beizutragen. Nach einer Antwort muss man nicht lange suchen: Gestalten Sie Ihr Heim so, dass Sie so wenig Energie wie möglich verbrauchen. Und hier können Unternehmen wie beispielsweise DAKO sehr gute Lösungen anbieten, geht es doch um die „undichten Stellen“, die eliminiert werden sollten. Es geht nämlich um Türen und Fenster jeder Art und um die entsprechende Wärmedämmung.

Richtig. Nicht nur die Isolation des gesamten Hauses ist wichtig. Ein großer Teil des Wärmeverlustes in Eigenheimen, Wohnung, wie auch in anderen Gebäuden (Ämter, Schulen) entsteht dadurch, dass die Fenster nicht entsprechend isoliert sind. Sie sind undicht – und da geht Wärme raus, was dann wiederum zu einem Mehr an Heizen führt, zu einem höheren Verbrauch an Energie und letztlich auch zu höheren Kosten. Wenn man nun diese Spirale weiter drehen möchte, gelangt man schnell zu den Energiequellen generell (gleich ob es sich um Kohle, Öl, Windkraft oder Sonnenenergie handelt).

Die Frage, was getan werden kann, ist wohl rein rhetorisch! Fenster und Türen richtig isolieren und für eine optimale Wärmedämmung sorgen. Vielleicht haben Sie ja schon festgestellt, dass Ihre Energierechnung im Winter kräftig nach oben geht. Wenig erfreulich, aber ein Zeichen, dass man handeln sollte. Die „maroden“ Fenster sollten ausgetauscht werden. Das mag im ersten Moment schockieren: Die Fenster gegen etwas Zeitgemäßes ersetzen? Was das nur kosten mag!

Doch wenn man – nennen wir es so – das Ganze einmal hochrechnet, dass zahlt sich ja eine hohe Energierechnung in jeder Heizsaison langfristig gesehen auch nicht aus, oder? Wenn man also den Schritt wagt, investiert und wärmedurchlässige Fenster und Türen gegen etwas „Dichtes“ austauscht, wird man nach einiger Zeit (hier muss man wohl mehrere Winter verstreichen lassen) feststellen, dass sich die Investition gelohnt hat und die nun geringeren Heizkosten Ihr Portemonnaie in der Tat entlasten.

Hinzu kommt, dass Sie sich damit auch in die Gruppe derjenigen einreihen können, die wirklich etwas für die Umwelt tun, denn es ist schließlich ein aktiver Beitrag dazu, Energiequellen zu schonen und der Erderwärmung entgegenzuwirken. Dies kommt sicher allen zugute, in erster Linie ja ihnen selbst. Und hier darf man dann ruhig mal ein Egoist sein.

Das verwendete Titelbild wurde von DAKO zur Verfügung gestellt : © DAKO