Sport für Anfänger – diese Tipps helfen dir bei deinem sportlichen Start!

Männer und Sport? Das passt irgendwie gut zusammen! Für viele Männer ist Sport gar DER Ausgleich zum Arbeitsalltag, mit dessen Hilfe man den Stress zumindest temporär vergisst und die überschüssige Energie im Körper effektiv abbaut. Wer seit Jahren aktiv Sport treibt, der wird das in aller Regel auch in Zukunft tun.

Doch was ist mit denen, die überhaupt keine Erfahrungen im Bereich Sport haben, aber gerne mit dem Training beginnen würden? Sport für Anfänger ist und bleibt auch in Zukunft ein aktuelles Thema, da täglich Männer dazukommen, die entweder mit ihrem Körper unzufrieden sind oder sich durch das erhöhte Maß an Bewegung einfach besser und gesünder fühlen möchten.

Doch wie startet man als „blutiger“ Anfänger eigentlich richtig in die Welt des Sports? Sollte Man(n) sich einfach ein paar Laufschuhe kaufen und mit dem Laufen beginnen? Reicht eine einfache Anmeldung im Fitnessstudio und das (mehr oder weniger) regelmäßige Stemmen von Gewichten um wirklich fit zu werden? Und wie sorge ich dafür, dass ich nicht nur kurz-, sondern mittel- bis langfristig dabeibleibe?

In diesem kleinen Artikel zum Thema Sport für Anfänger möchten wir euch Antworten auf all jene Fragen geben.

Mit dem Joggen anfangen – das Sport für Anfänger 1×1!

Bevor uns allen anderen Sportarten widmen, die für „Sportneulinge“ in Frage kommen, möchten wir uns zunächst ganz bewusst dem Joggen / Laufen widmen. Der Grund liegt auf der Hand: Sport Anfänger stürzen sich auf der Suche nach sportlichen Aktivitäten vermehrt auf diese Sportart! Kein Wunder eigentlich, benötigt man zum Start eigentlich nur passende Kleidung, Laufschuhe und ggf. noch eine entsprechende Pulsuhr zur Pulsmessung.

Allerdings gibt es neben der Grundausrüstung einige andere Dinge, auf die Beginner in jedem Fall achten sollten!

Grundsätzlich sollte man sich als absoluter „Laufbeginner“ zunächst nicht auf die abgespulten Kilometer und auch nicht auf die Zeit fixieren. Wichtig ist, dass man seinen (noch unsportlichen) Körper an das konstante Laufen gewöhnt. Viel wichtiger als die eigentliche Entfernung ist aus Sicht des eigenen Körpers zunächst also, wie lange man seinen Körper am Stück in Bewegung halten kann. Auch das Tempo dabei ist zunächst zweitrangig.

Schafft ihr es für 10 Minuten am Stück, ohne Pause, zu joggen? Könnt ihr eure Leistung vom ersten Tag bei eurer nächsten Laufeinheit toppen? Wo liegt euer absolutes Maximum? All diese Fragen gilt es zunächst zu klären! So lernt man sich nämlich nicht nur als Läufer, sondern auch als Mensch kennen, da man ein durchaus gutes Bild über den eigenen Zustand und vor allem die eigene Schmerzgrenze bekommt.

Sport für Anfänger bedeutet außerdem nicht automatisch, dass man sich zum Sport quälen muss und man sich den ganzen Tag kaputt fühlt. Wer bisher überhaupt keinen Sport gemacht hat, sollte auch beim Laufen zunächst tiefstapeln. 2-3 Laufen pro Woche reichen für einen Beginner dabei völlig aus. Viel wichtiger, als auf kurze Sicht viele Kilometer „abzuspulen“, ist nämlich das ganze Projekt „Sport“ langfristig zu sehen und konstant dabeizubleiben.

Die anfänglichen Fortschritte sollte man auf jeden Fall feiern, den Blick in den Folgewochen allerdings immer auf eine leichte Steigerung der eigenen Leistung setzen.

Ob ihr mit Musik oder ohne, mit einem – oder gar mehreren – Laufpartnern oder eben keinem joggt, ist alleine euch überlassen. Jeder „Lauftyp“ ist anders und deshalb solltet ihr euch bei diesen Fragen allein auf euer Gefühl verlassen.

Welcher Sport kommt für Anfänger noch in Frage?

Laufen ist euch zu eintönig? Kein Problem! Auch aus Sicht eines Anfängers gibt es schließlich viele andere Optionen, über die ihr in die Welt des Sports eintauchen könnt.

Gerne meldet man sich als Anfänger bspw. im örtlichen Fitnessstudio an und trainiert die Muskelpartien an den entsprechenden Geräten. Kleiner Tipp: lasst euch hierbei einen Trainingsplan von einem Experten erstellen. Dieser ist nämlich individuell an euch ausgerichtet und hat das Ziel eure Muskeln schrittweise an die Leistungsintensität heranzuführen.

Des Weiteren könnt ihr euch an den heutzutage immer beliebteren Kettle Bells versuchen. Der große Vorteil dieser Variante: mit Kettle Bells könnt ihr problemlos von zuhause aus trainieren! Gerade für Männer, die viel Arbeit und spät nach Hause kommen, kann dies von großem Vorteil sein, da man den inneren Schweinehund nicht erst im Fitnessstudio überwinden muss. Oftmals scheitert das konstante Training nämlich daran, dass man es gar nicht erst ins Studio schafft!

Muskelaufbau für Anfänger – so könnte euer Trainingsplan aussehen!

Ihr möchtet endlich Muskeln aufbauen und stolz auf den Körper im Spiegel sein? Dann beginnt am besten JETZT mit dem Training!

Liegestütz, Situps, Kniebeugen, Burpees und Dips haben gemeinsam, dass man sie allesamt zuhause, allein mit dem eigenen Körpergewicht ausführen kann. Manche schwören sogar auf das Training mit dem eigenen Körpergewicht und ergänzen ihr Training gerne um die Disziplin „Klimmzüge“.

Versucht beim Muskelaufbau zunächst das Thema Wiederholungen weitestgehend auszureizen. Wie auch beim Joggen, geht es beim Muskelaufbau zunächst weniger um das Maximalgewicht, als um die Anzahl der Wiederholungen, die ihr tatsächlich ausführen könnt.

Ein Trainingsplan, der aus 3 bis 4 Trainingseinheiten pro Woche besteht, reicht zunächst völlig aus. Mit der Zeit könnt ihr entsprechend hochfahren.

Wer mit seinem Körper außerdem wirkliche Wunder bewegen möchte, sollte außerdem seine Ernährung entsprechend gesund ausgestalten und ab und an auf das Eine oder Andere Bier verzichten – nur um sicher zu gehen, dass der eigene Körper wirklich das Maximum leistet!