4 Gründe, die für eine Terrassenüberdachung sprechen

Männer habe viele Hobbys, vor allem aber das Bauen und Werkeln in der Freizeit. Egal ob am eigenen Auto, am eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung – es gibt kaum etwas, das Man(n) nicht alleine, mithilfe seiner zwei Hände umsetzen kann!

Doch: nicht alles was gebaut werden kann, wird auch immer gebaut. Bestes Beispiel: die seit (vermeintlich) vielen Jahren geplante Terrassenüberdachung!

Auf der einen Seite spricht die Vision, mit Familie und Freunde bei einer warmen Sommernacht gemütlich auf der eigenen Terrasse zu sitzen ganz klar für den Bau einer Terrassenüberdachung.

Auf der anderen Seite steht dem eigentlichen Bau oftmals die Planung, die Auswahl der richtigen Terrasse und natürlich genügend Zeit entgegen.

Wir allerdings sind absolute Terrassen-Fans und liefern euch in diesem Beitrag deshalb Gründe, die für den Bau einer Terrassenüberdachung sprechen! Dieses Bauprojekt lohnt sich nämlich in jedem Fall!

Steigerung der eigenen Lebensqualität

Der erste, offensichtliche Punkt, der für den Bau einer Terrassenüberdachung spricht, ist unserer Meinung nach die gesteigerte Lebensqualität. Jeder, der eine Terrasse mit einer entsprechenden Überdachung besitzt, wird diesen Punkt mit Sicherheit bestätigen können.

Es ist grundsätzlich etwas ganz Besonderes, wenn man mit einer Terrasse einen Platz dazugewinnt, auf dem man Lesen, Essen, Grillen oder ganz einfach nur mit seinen Liebsten zusammensitzen kann.

Terrasse genießen bei Wind und Wetter

Auch dieser Vorteil mag, vor allem für Terrassendachbesitzer, offensichtlich sein, fällt den Meisten aber erst nach dem Bau ‚wie Schuppen von den Augen‘.

Zeit ins Hausinnere zu wandern, weil der Regen kommt? Fehlanzeige! Mit einer Terrassenüberdachung kann man nämlich auch bei Regen draußen sitzen bleiben und die Abkühlung, die durch den Regen entsteht, vollumfänglich genießen!

Schutz der eigenen Terrassenmöbel

Je teurer die eigenen Terrassenmöbel, desto größere Bauschmerzen hat man als Besitzer, wenn mal wieder der Regen über die eigenen Möbel hinwegfegt.

Nicht nur, dass der Regen die Möbel mit der Zeit abnutzt. Auch der Wechsel zwischen feuchtem Regen und knallender Sonne kann die Möbel, vor allem die aus Holz, porös machen.

Auch bei diesem Problem schafft die Terrassenüberdachung Abhilfe. Vor dem Sturm einfach kurz die Möbel zusammenrücken und im Bestfall mit einer passenden Folie abdecken. So wird die Lebenszeit der eigenen Möbel um ein Vielfaches verlängert!

Das eigene Haus verschönern

Eine gut ausgewählte Terrassenüberdachung verschönert natürlich auch das eigene Haus!

Entweder nutzt man Holzbalken, um dem eigenen Haus den ‚Landhausstil-Stempel‘ noch gezielter aufzudrücken, oder man entscheidet sich für Elemente aus Aluminium und Co., um das Erscheinungsbild des eigenen Hauses noch moderner zu machen.

In beiden Fällen erreicht man das, wovon man als Hausbesitzer (wenn auch nur heimlich) träumt, nämlich die bewundernden Blicke der eigenen Freunde und Nachbarn.

Vor dem Bau genau überlegen, was für eine Terrassenüberdachung man eigentlich benötigt!

Euch gefällt die Idee, eine eigene Terrassenüberdachung zu bauen und ihr würdet am liebsten gleich loslegen? Sehr gut!

Der erste Weg geht in den meisten Fällen aber nicht zum örtlichen Baumarkt, sondern zum eigenen Metermaß und einem Blatt Papier. Als allererstes solltet ihr nämlich zunächst die Terrassenfläche genauestens berechnen und die Ergebnisse dokumentieren. So stellt ich sicher, dass ihr die richtigen Materialien, in den richtigen Länge kauft.

Achtet bei der Planung außerdem auf den geplanten Neigungswinkel des Terrassendachs, denn diese Werte haben eine große Auswirkung auf die maximale Traglast im Winter, wenn euer Dach von Schnee bedeckt ist.

Und zu guter Letzt gilt es zu entscheiden, ob das Dach transparent sein soll oder nicht. Oder eben völlig flexibel…denn auch das klassische Rolldach hat so einige Vorteile!