Für einen erotischen Abend zu zweit: aphrodisierende Speisen und der passende Wein dazu

Hast Du schon einmal ausprobiert, deine Zukünftige mit einem köstlichen Essen zu verführen? In dem uralten Spruch: „Liebe geht durch den Magen“ steckt erwiesenermaßen eine gute Portion Wahrheit. Es kann sich deshalb für Dich lohnen, Deine Abneigung gegen die Küche zu überwinden und Dich für eine Weile als Meisterkoch zu versuchen. Verwendest Du aphrodisierende Lebensmittel, steht einem prickelnden, erotischen Abend zu zweit nichts mehr im Wege. Damit kannst Du nicht nur eine neue Beziehung stilvoll einleiten, sondern auch wieder Schwung in Dein eingeschlafenes Liebesleben in einer langjährigen Partnerschaft bringen.

Eines der leckersten Aphrodisiaka: Rotwein

Um die erotische Stimmung anzukurbeln, spielt nicht nur die Auswahl des Essens, sondern auch der Getränke eine große Rolle. Was viele nicht wissen: Wein ist ebenso ein Aphrodisiakum wie viele Nahrungsmittel. Schon die Götter und früheren Könige wussten einen köstlichen Tropfen für ihre Zwecke zu gebrauchen. Grundsätzlich entspannt Alkohol – wir reden hier von einem Konsum in Maßen – und lässt uns lockerer werden. Der Vorteil von Wein ist, dass er die perfekte Begleitung für ein harmonisches Abendessen darstellt.

Kennst Du die Studie, die am Ospitale Santa Maria Nuova in Florenz im Jahr 2009 durchgeführt wurde? Mediziner befragten 798 Frauen in einem Alter von 18 bis 50 Jahren zu ihren Erfahrungen mit Rotweingenuss. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Probandinnen, die häufig zu einem Rotem greifen, sind sexuell viel aktiver als abstinente Frauen. Dazu muss kein exzessiver Konsum vorliegen. Bereits nach einem Glas sinkt teilweise direkt die Hemmschwelle. Bekannt ist allerdings nicht, wo groß das Trinkgefäß und wie klein die Leber der Teilnehmerinnen war.

Solltest Du Dich jetzt auf einen heißen Abend mit viel Wein freuen, müssen wir Dir leider einen Strich durch die Rechnung machen. Die Studie hat ebenfalls erbracht, dass die Paarungsbereitschaft der Männer nach verhältnismäßig wenig Rotem deutlich sinkt. Tatsächlich fördert er beim männlichen Gegenüber ausschließlich die Gesprächsfreudigkeit, nicht die Libido. Mit dem dritten Glas lässt dann spätestens bei vielen auch die Leutseligkeit nach. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass Italien als bedeutendes Weinland europaweit die niedrigste Geburtenrate aufweist. Schließlich gehören dazu Frau und Mann – leider wirkt Rotwein bei Letzteren anders.

Wein und Speisen perfekt aufeinander abstimmen

Rotwein in Maßen trägt somit zu einem erotischen Abend zu zweit bei. Servierst Du dazu noch ein köstliches aphrodisierendes Essen, erlebst Du garantiert tolle Stunden. Natürlich sollte ein edler Tropfen sorgfältig ausgewählt werden. Es empfiehlt sich das Durchstöbern eines Online-Weinhändlers wie Weinfinger, denn dort findest Du auf einen Blick die größte Auswahl. Dazu erhältst Du zahlreiche Infos, wobei Dir besonders die Serviervorschläge nützlich sein können. Jede Art von Speise harmonisiert mit einem bestimmten Wein besonders gut. So passt beispielsweise ein üppiger Rotwein perfekt zu deftigen Fleischgerichten. Bevorzugst Du trotz der interessanten Vorteile eines dunklen Tropfens eine weiße Alternative, bereitest Du am besten Fisch oder Meeresfrüchte zu.

Lustmacher Erdbeeren

Seit Ewigkeiten ist bekannt, dass bestimmte Lebensmittel sowie Gewürze und Kräuter die sexuelle Lust steigern können. In der Regel sind Inhaltsstoffe wie Neutransmitter und stoffwechselanregende Mineralien dafür verantwortlich. Sie regen sowohl die Sinne als auch die Spermien- und Testosteronbildung an. Gleichzeitig wirken zahlreiche Bestandteile stresshemmend und euphorisierend. Erdbeeren und Schokolade sind die wohl bekanntesten aphrodisierenden Nahrungsmittel. Es kommt jedoch auf die Verzehrmenge an. Von den Früchten müssen wir mehr als eine Handvoll essen, bevor der Vitamin-C-Gehalt seine stimulierende Wirkung zeigt. Außerdem reagiert jeder Mensch unterschiedlich. Wer zum Beispiel einen Mangel am Spurenelement Zink aufweist, stellt schneller einen Effekt fest und oft auch einen deutlicheren.

Meeresfrüchte mit fantastischen aphrodisierenden Eigenschaften Bereits der berühmt-berüchtigte Casanova wusste von der potenzfördernden Wirkung der Meeresfrüchte. Er hielt für all seine Neider den Tipp bereit, ihre Manneskraft durch das Schlürfen von Muscheln zu stärken. Verantwortlich ist der Zink- und Eiweißgehalt in Shrimps, Kaviar und Co. Er regt die Testosteron-Produktion an und vervielfacht unter anderem die Anzahl der Spermien. Es soll sogar der Höhepunkt nach einer Meeresfrüchte-Mahlzeit mit mehr Intensität erlebt werden. Ihr Proteinreichtum regt die Dopaminausschüttung an, sie trägt zu Glücksgefühlen und einem regen Geist bei. Beispielsweise die Zubereitung von Muscheln ist gar nicht so schwer. Mit ein bisschen Wein, Wasser, Lorbeer sowie eine schnell zubereitete Kräuterbutter können auch unerfahrene Köche in weniger als einer halben Stunde ein verführerisches Abendessen zubereiten.