Das passende Bartöl für einen weichen gepflegten Bart!

Ein Bartöl macht deinen Bart glänzend, weich und verleiht diesem einen angenehmen Duft. Um der Frauenwelt und sich selbst zu gefallen, ist es daher von hoher Bedeutung, wenn man ein wenig Zeit vor dem Spiegel investiert und den eigenen Bart gründlich pflegt. Es ist nämlich wissenschaftlich bewiesen, dass in einem Männerbart mehr Bakterien, als in einer Toilette sind! Wie sagt man so schön „die Pflege des Bartes ist unantastbar“.

Bevor man aber zur nächsten Drogerie loseilt, sollte man sich vorab informieren, welches Bartöl-Produkt man auch wirklich benötigt. Egal ob Dreitagebart, Vollbart oder einen Ziegenbart. Für jeden Barttypen gibt es eine bestimmte Pflegeart, auf die man definitiv achten sollte, denn sonst kann es passieren, dass der Bart ungepflegt aussieht und Schuppen bekommt. Um das richtige Bartöl zu finden, solltest du Dir einige Berichte dazu im Netz durchlesen oder eine Ansprechperson in einer Drogerie oder Apotheke aufsuchen und sie darauf ansprechen. So wird dir auf jeden Fall geholfen und du kannst dir sicher sein, dass dein Bart die bestmögliche Pflege erhält.

Was kann Bartöl, was bewirkt es?

Eine Bartölpflege wird von vielen Menschen gravierend unterschätzt, doch ein Bart sorgt nicht nur dafür, dass dein Bart gut riecht, sondern dein Bart lässt sich nach einer gewissen „Pflegeroutine“ auch viel leichter und länger kämmen. Störrische, krause Haare werden geschmeidiger und Du wirst sehen, der Frauenwelt wird es sehr gefallen. Bartöl bildet einen Schutzfilm, auf dem die Haare an der Haut vorbei gleiten, damit sie problemlos in die Länge gedeihen können. Auch wenn Du meinst, dass dein Bart schon völlig in Ordnung ist und er keine weitere Pflege benötigt, könntest Du damit falsch liegen. Viele Keime und Bakterien verschanzen sich in den kleinen Härchen und an jeweiligen Wurzeln. Daher ist es nicht nur ratsam ein Bartöl für einen gepflegten Bart zu kaufen, sondern auch aus rein hygienischen Gründen.

Inhaltsstoffe eines Bartöls

Grundsätzlich besteht ein Bartöl aus einem Mix unterschiedlichster Öle. Die Grundbausteine bilden die sogenannten Trägeröle, die sich durch ihre besonderen Pflegeeigenschaften perfekt dafür eignen. Sie sind reich an Vitaminen, Fettsäuren & Co. und dienen so dem Bart bei der Aufnahme von Feuchtigkeit und pflegen somit Haut und Haare. Die zweite Komponente bilden die sogenannten ätherischen Öle. Diese Öle werden in der Regel aus unterschiedlichsten Pflanzenteilen extrahiert und wirken u.a. entzündungshemmend, antibakteriell oder auch einfach nur beruhigend für den Bart bzw. die Haut.

Ätherische Öle oder Parfüm – Wer macht das Rennen?

Der Mensch ist ein Gewöhnheitstier. Wenn man beispielsweise zu oft immer dasselbe isst, signalisiert einem der Körper und der Geweist irgendwann, dass es Zeit für eine Veränderung wird. Genau gesagt: Uns wird langweilig. Dies gilt natürlich auch für unsere Nase und daher hat man sich in der Bartöl Branche gedacht, dass man ab sofort mit diversen Parfüms arbeitet, umso mehr Sinne zu stimulieren und ein neues Geruchserlebnis zu schaffen. Zugegebenermaßen ist unsere „Mutter Natur“ nicht unerschöpflich und es wird mit zunehmender Zeit immer teurer naturreine Öle herzustellen. Ist daher der Einsatz von Parfüm nun die Zukunft, wenn es um die Duftkomposition von Bartöl geht? Darüber lässt sich gewissermaßen streiten. Um in diesem Fall besser informiert zu werden, ist es sinnvoll sich einige Test- und Erfahrungsberichte durchzulesen. So kannst du Dir ganz einfach deine eigene Meinung bilden.

Fazit:

Summa Summarum ist eine Pflege für einen Bart sehr wichtig. Es spielt keine Rolle, welche Art von Bart du hast, denn alle benötigen eine individuelle Pflege. Aber auch in diesem Fall gilt: Probieren geht über Studieren. Finde selber heraus, welche Art von Ölen und Parfüms dein Bart verträgt.