Heuschnupfen – was hilft wirklich, wenn die Pollenallergie wütet?

Ohje, liebe Männer! So schön der Frühling auch sein mag, setzen mit dem Frühling leider nicht nur die altbekannten ‚Frühlingsgefühle‘, sondern eben auch der verhasste Heuschnupfen ein. Wer vom Heuschnupfen ausgenommen ist, hat in vielerlei Hinsicht einfach nur echt ‚Schwein gehabt‘! Wieso? Fragt doch mal einen eurer männlichen, unter Heuschnupfen leidenden, Freunde, wie das letzte Date mit der tollen Blondine aus Tinder lief. Männer dürfen natürlich weinen, angeblich macht sie das nämlich erst richtig sexy. Doch wenn man während des ersten Dates schön tränende Augen und eine ‚Rotznase‘ bekommt, dann darf bezweifelt werden, ob der Funke beim anderen Geschlecht auch tatsächlich rüberspringt!

Ok, du hast Heuschnupfen – was hilft?

Nicht nur aus dem eben genannten Grund wollen wir es deshalb unbedingt vermeiden, dass der Heuschnupfen dieses Jahr so richtig extrem bei uns ausbricht. Die Frage ist dabei immer: was hilft?

Gibt es, neben den bekannten Medikamenten wie Cetirizin und Co., auch gute, alte Hausmittel, mit denen wir uns vom lästigen Heuschnupfen zumindest temporär befreien können?! Aber klar doch!

Im folgenden Verlauf stellen wir euch einige dieser bewährten Mittel vor. Aber Achtung: ebenso wie Heuschnupfen genetisch veranlagt ist, werden die Mittel auch nicht bei jedem voll anschlagen. Dafür sind unsere Körper zu verschieden! Trotzdem kann es sich lohnen, die einzelnen Mittel zumindest auszuprobieren. Schlimmer als Heuschnupfen geht es schließlich nimmer!

Heuschnupfenmittel #1 – umziehen, duschen, wischen!

Wenn man den ganzen Tag draußen unterwegs ist, dann ist es selbstverständlich, dass die Pollen sich in unseren blauen Anzug, unserem stylischen Undercut oder gar unserem männlichen Leonidas Bart festsetzen. Dies mag man zwar nicht immer gleich bemerken, doch ein Blick am Morgen auf das eigene Auto sollte ausreichen. Ja, genau so viele Pollen sind täglich unterwegs!

Sobald ihr zuhause ankommt, lohnt es sich deshalb umgehend umzuziehen bzw. abzuduschen. Pollen adé! Außerdem sollte Man(n) es sich mit einer Pollenallergie angewöhnen den Boden in der eigenen Wohnung regelmäßig zu wischen, denn: auch hier setzen sich die Pollen gerne ab und verursachen die nervigen Symptome so auch innerhalb unserer eigenen vier Wände!

Heuschnupfenmittel #2 – got Dogs?!

Stichwort säubern: auch die eigenen Haustiere sollten in der Heuschnupfen Zeit regelmäßig gebürstet bzw. gewaschen werden – vor allem wenn sie draußen toben! Schließlich setzen sich die nervigen Pollen auch auf dem Fell unserer Vierbeiner fest!

Die meisten Hunde mögen es zwar überhaupt nicht, gewaschen zu werden. Doch wer zumindest im Haus ‚Pollenfrei‘ bleiben möchte, muss das seinem Vierbeiner wohl oder übel doch antun!

Heuschnupfenmittel #3 – Weg mit den Zigaretten!

Ihr habt nach einem passenden Anlass gesucht, um endlich mit dem Rauchen aufzuhören? Da habt ihr ihn endlich!

Ganz klar: während der Heuschnupfen Zeit solltet ihr das Rauchen ganz einstellen oder zumindest auf ein Minimum reduzieren. Nicht nur, dass das Nikotin die eigene Lunge reizt – neben dem ungesunden Rauch atmet ihr während der Zigarette natürlich auch den Blütenstaub ein. Beides zusammen ist quasi die ‚volle Dröhnung‘ für euren Körper.

Kippe weg, das muss nicht sein!

Heuschnupfenmittel #4 – Zeit für die Sauna oder ein Dampfbad

Wer gerne in die Sauna bzw. in das Dampfbad geht, der sollte diese Besuche während der Pollenzeit unbedingt intensivieren! Diese Besuche können den eigenen Heuschnupfen nämlich um ein Vielfaches lindern!

Vor allem beim Dampfbad werden die eigenen Schleimhäute nämlich befeuchtet und die Regeneration dadurch angekurbelt. Gerade dann, wenn die eigenen Schleimhäute quasi Tag ein Tag aus gereizt sind und versuchen gegen die Pollen anzukämpfen, kann dies fast Wunder wirken! Probiert es aus!

Heuschnupfenmittel #5 – was gegen Heuschnupfen noch hilft? Eine gesunde Ernährung!

Keine Sorge liebe Männer, natürlich dürft ihr euch während der Heuschnupfen Zeit weiterhin den einen oder anderen Männer Cocktail gönnen – wäre ja auch schade, wenn nicht! – allerdings lohnt es sich, die Ernährung in dieser Zeit ein wenig umzustellen.

Weniger Fleisch, weniger Milchprodukte, dafür mehr Gemüse und Obst. Dazu solltet ihr die Ernährung um die richtigen Vitamine (C und Zink, A und E) ergänzen. Vitamine dieser Art bekommt ihr in der Apotheke oder im Drogeriemarkt um die Ecke.